Dienstag, 5. November 2013
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Deutsche Unternehmen und Suchtstoff Alkohol
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Deutsche Unternehmen und Suchtstoff Alkohol: ".... Der Trend weg von der betrieblichen Trinkkultur hin zur qualitätsgestützten Suchtprävention sei in den meisten Großunternehmen ...
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Aufbau und die Pflege der richtigen Unternehmenskultur
".....Wenn die beste Antwort des Einzelnen
auf die neuen globalen Bedingungen von Hypertransparenz und
Hypervernetzung darin liegt, seine persönliche innere Haltung und sein
Verhalten in die richtige Richtung zu lenken, so liegt die beste
Möglichkeit einer Organisation, zu wachsen und zu gedeihen, in der
richtigen Ausrichtung seiner Kultur. “Führungskräfte in Unternehmen und
deren Finanz- und Branchenanalysten haben inzwischen auch erkannt, dass
der Aufbau und die Pflege der richtigen Unternehmenskultur nicht nur
einfach ein Weg ist, sich Ärger vom Hals zu halten”, sagte Lou Gerstner
von IBM bei anderer Gelegenheit, “sondern einen fundamentalen Antrieb
für nachhaltige Differenzierung und Überlegenheit am Markt
darstellt......
......Die Kutlur umfasst die kollektive Handlungsweise aller Individuen, die sie bilden…Auf der Reise zum Besten, was man aus den heutigen Bedingungen machen kann, muss jeder, der es gut machen will, die komplizierte Funktionsweise von Kultur gut verstehen.......”
Quelle: Dov Seidman – HOW! – Wiley 2013 – S.307 / 308
Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
......Die Kutlur umfasst die kollektive Handlungsweise aller Individuen, die sie bilden…Auf der Reise zum Besten, was man aus den heutigen Bedingungen machen kann, muss jeder, der es gut machen will, die komplizierte Funktionsweise von Kultur gut verstehen.......”
Quelle: Dov Seidman – HOW! – Wiley 2013 – S.307 / 308
Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271
Twitter zum Gesundheitsmanagement: https://twitter.com/joerglinder
Gesundheitsmanagement: www.gesunheitsmanagement-24.de
Freitag, 25. Oktober 2013
Betriebliches Gesundheitsmanagement / BGM: Fehlzeiten als Kostenfaktor
Betriebliches Gesundheitsmanagement / BGM: Fehlzeiten als Kostenfaktor: Auf Fehlzeiten kann man selbstverständlich verschiedene Sichtweisen haben. Fehlzeiten haben für Unternehmen und Organisationen in der Regel...
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Führungskräfte spielen eine Rolle für die Gesundheit der Beschäftigten
"Die bestehenden Forschungsbefunde bestätigen, dass Führungskräfte eine wichtige Rolle für die Gesundheit der Beschäftigten spielen.
Es ergibt deshalb durchaus Sinn, ihnen diesbezüglich Verantwortung zuzuschreiben. Gleichzeitig muss aber auch gefragt werden, über welche Ressourcen sie verfügen, um dieser Verantwortung gerecht werden zu können......"
Quelle: Pangert / Schüpbach "Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Führungskräften auf mittlerer und unterer Hierarchieebene - in: BADURA et al.: Fehlzeitenreport 2011 - Führung und Gesundheit - S. 77
Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Es ergibt deshalb durchaus Sinn, ihnen diesbezüglich Verantwortung zuzuschreiben. Gleichzeitig muss aber auch gefragt werden, über welche Ressourcen sie verfügen, um dieser Verantwortung gerecht werden zu können......"
Quelle: Pangert / Schüpbach "Arbeitsbedingungen und Gesundheit von Führungskräften auf mittlerer und unterer Hierarchieebene - in: BADURA et al.: Fehlzeitenreport 2011 - Führung und Gesundheit - S. 77
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Fehlzeiten und Arbeitsunfälle
"Insofern sind
in den Krankmeldungen vom Montag auch die Krankheitsfälle vom Wochenende
enthalten......Dies wird häufig in der Diskussion um den "blauen
Montag" nicht bedacht
Geht man davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit zu erkranken an allen Wochentagen gleich hoch ist, und verteilt die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen vom Samstag, Sonntag und Montag gleichmäßig auf diese Tage, beginnen am Montag - "wochenendbereinigt" - nur noch 12,3% der Krankheitsfälle.
Danach ist der Montag nach dem Freitag (12,1%) der Wochentag mit der geringsten Zahl an Krankmeldungen.
Arbeitsunfälle Im Jahr 2010 wareen 4,5% der Arbeitsunfähigkeitsfälle auf Arbeitsunfälle zurückzuführen. Diese waren für 6,1% der Arbeitsunfähigkeitstage verantwortlich........In kleineren Betrieben kommt es wesentlich häufiger zu Arbeitsunfällen als in größeren Unternehmen...... "
Quelle: Meyer et al. in: BADURA et al.: Fehlzeitenreport 2011 "Führung und Gesundheit"
Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Geht man davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit zu erkranken an allen Wochentagen gleich hoch ist, und verteilt die Arbeitsunfähigkeitsmeldungen vom Samstag, Sonntag und Montag gleichmäßig auf diese Tage, beginnen am Montag - "wochenendbereinigt" - nur noch 12,3% der Krankheitsfälle.
Danach ist der Montag nach dem Freitag (12,1%) der Wochentag mit der geringsten Zahl an Krankmeldungen.
Arbeitsunfälle Im Jahr 2010 wareen 4,5% der Arbeitsunfähigkeitsfälle auf Arbeitsunfälle zurückzuführen. Diese waren für 6,1% der Arbeitsunfähigkeitstage verantwortlich........In kleineren Betrieben kommt es wesentlich häufiger zu Arbeitsunfällen als in größeren Unternehmen...... "
Quelle: Meyer et al. in: BADURA et al.: Fehlzeitenreport 2011 "Führung und Gesundheit"
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Donnerstag, 10. Oktober 2013
Fit at business / Fit at work: EAP
Fit at business / Fit at work: EAP: Ein Employee Assistance Program (EAP) dient dazu Mitarbeiter eines Unternehmens bei privaten und beruflichen Problemen zu beraten. Die Be...
Dienstag, 8. Oktober 2013
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Gender Mainstream in der Gesundheitsförderung
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Gender Mainstream in der Gesundheitsförderung: Erfolgreiche Projekte in der Gesundheitsförderung erfassen alle wesentlichen Einflussfaktoren auf die Gesundheit. Auch die Dimensionen &qu...
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